Geldanlage: Crowdinvesting in Gebäude statt Immobilienfonds

Die Zinsen sind seit Jahren auf Tiefstständen: Tages- und Festgeld bringen kaum noch Rendite, auf langjährige Investments an der Börse hat nicht jeder Lust. Zinsland und andere Crowdinvesting-Plattformen können mit Renditen um sechs Prozent eine Alternative sein – wenn man sich des Risikos bewusst ist. Bei einer Crowdinvestingplattform beteiligen sich viele Anleger mit überschaubaren Beträgen an einem Unternehmen. Ganz neu ist diese Idee nicht: Unter dem Namen Mikrofinanz werden schon seit vielen Jahren Kleinstkredite an Gründer in Entwicklungsländern vergeben, die Darlehensgeber bekommen auf ihre Anlagen Zinsen. Oikocredit beispielsweise ist auf diesem Gebiet schon sehr lange aktiv. Ein Unterschied zum Crowdinvesting: Hier weiß der Geldgeber in der Regel, in welches Projekt

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