Eine für alle

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Wer bei mehreren Banken ein Girokonto hat, kann schnell den Überblick verlieren. Wie wäre es, mit einer App einfach alle Konten im Auge zu behalten? Sogenannte Multibanking-Apps machen es möglich. Bei einigen dieser Apps lassen sich sogar das PayPal-Konto, die Kreditkarte und das Wertpapierdepot einbinden. Was genau mit den digitalen Helfern möglich ist, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab und von den Anbietern. Allerdings hakt es derzeit noch an einigen Stellen.  Giro-, Spar- und Tagesgeldkonto bei einer Bank? Das ist längst nicht mehr so: 2017 hatten 55 Prozent der deutschen Privathaushalte vier oder mehr Konten. Das fand das Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag eines Finanzportals bei einer repräsentativen Umfrage heraus. Den ganzen

Mit Robo-Advisor an die Börse

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Digitale Helfer sollen das erreichen, was für viele Menschen schwierig ist: ein ansehnliches Vermögen aufbauen. Tatsächlich haben die sogenannten Robo-Advisor Vorteile. Wunder können die digitalen Anlageberater jedoch nicht vollbringen. Schließlich stehen den positiven Aspekten auch Nachteile gegenüber. Ob die Vermögensverwaltung via Algorithmus für einen Anleger sinnvoll ist oder nicht, hängt von Vorwissen, Zielen, Risikobereitschaft und weiteren Faktoren ab. SOLIDVEST, quirion, fintego und Scalable Capital – hinter diesen Namen verbirgt sich die Zukunft der Geldanlage. Zumindest, wenn man den Präsentationen dieser und einiger weiterer Unternehmen glaubt. Sie alle verwalten Vermögen mit digitaler Hilfe, mit den sogenannten Robo-Advisorn. Robo steht als Kurzform für Roboter und meint in diesem Zusammenhang automatisiert, Advisor kommt

Kurs durch die Krise

Kurs durch die Krise

Bereits jeden fünften Verbraucher treffe die Corona-Krise finanziell, heißt es beim Verbraucherzentrale Bundesverband nach einer Umfrage im Juni 2020. Der Deutsche Mieterbund macht darauf aufmerksam, dass jede zehnte Beratung in Zusammenhang mit Zahlungsproblemen wegen Corona stehe. Das ist kein Wunder, schließlich zieht sich Kurzarbeit nach Angaben des ifo Instituts durch viele Branchen – von der Gastronomie über den Fahrzeugbau bis zum Einzelhandel. Geschätzt seien 7,3 Millionen Arbeitnehmer im Mai betroffen gewesen. Diese Zahl sank laut ifo Institut im Juli immerhin auf 5,6 Millionen Menschen. Doch wer weniger Geld bekommt, muss besser haushalten. Miete, Kreditraten, Strom, Wasser, Lebenshaltungskosten allgemein – obwohl viele Bürger derzeit weniger Geld zur Verfügung haben als noch

Vor 10 Jahren war einiges noch anders

Mein analoges Fahrtenbuch von vor 10 Jahren

Ich bin ja Wegschmeißer. Darum finde ich es großartig, jeden Jahreswechsel Unterlagen wegschmeißen zu dürfen, für die die gesetzliche Aufbewahrungsfrist abgelaufen ist. Im Jahr 2020 sind das eindeutig die Unterlagen von 2009. Bevor ich sie allerdings schreddere, schaue ich sie mir tatsächlich gerne nochmals an. Schließlich vergisst man oft, wie sich das eigene Leben in den vergangenen Jahren verändert hat. Außerdem ist es ganz spannend, einen Blick zurück auf Kunden und Aufträge oder Preise zu werfen. Lest hier, was mir in diesem Jahr beim Rückblick aufgefallen ist: Vor 10 Jahren noch mit Auto Der wahrscheinlich größte Unterschied zu 2009 ist, dass ich damals noch ein Auto hatte. Ich liebte meinen