Projekt Digitalien: Aus und zu Ende

Eine Rückschau: Projekt Digitalien on Dipity. Neun Wochen sind einfach so vorbeigeflogen, scheint mir. Wahnsinn! Heute ist mein letzter Tag im Lädchen in der Körnerstraße. Ich gehe mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Lachend, weil ich jetzt abends wieder mehr Zeit für mich habe und nicht mehr so viele Workshops gebe. Weil ich meine Arbeit wieder an einem Schreibtisch und nicht an zweien habe. Weil’s im Projekt Digitalien zu kalt war. Weinend, weil ich im Lädchen besser arbeiten konnte: Keine Post- und Paketboten, die dauernd klingeln, keine Züge im Fünf-Minuten-Takt, keine Meinungsumfrageinstitute, die anrufen. Weil ich die Begegnungen mit den Menschen vermissen werde. Weil es prima ist, das Büro…

Projekt Digitalien: Begegnungen, die Spaß machen

Nur noch zwei Tage im Projekt Digitalien, dann sind die neun Wochen als Ladenbesitzerin vorbei. Doch auch am Ende wird das Projekt nicht langweilig. Im Gegenteil: Gestern gab es geballt schöne Erlebnisse.

Projekt Digitalien: Anregungen zur Themenfindung von Timo Stoppacher

Timo Stoppacher hat gestern seinen letzten Workshop im Projekt Digitalien gegeben. Es ging dabei um die Journalistische Nische. Nach seinem Vortrag gab es eine kurze Diskussion, ob das Gesagte sich in der Praxis tatsächlich anwenden lässt oder nicht. Ich glaube schon – und habe darum einen Selbstversuch gemacht.

Projekt Digitalien: Noch zwei Wochen – und erste Erfahrungen mit Evernote

So schnell vergeht die Zeit: Von neun Wochen Projekt Digitalien sind nur noch knapp zwei übrig! Bis zum 28. April gibt es weitere Workshops zu den Themen Smartphonefotografie, Foursquare und RSS-Feeds. Aber auch zwischen den Seminaren freue ich mich dort über Besuch. Am Freitag war übrigens Sebastian Brinkmann da, und hat uns Evernote nähergebracht.

Projekt Digitalien: App NFB StopMo getestet

Ein wirklich ereignisloser Nachmittag im Projekt Digitalien. Zeit, die iPad-App NFB Stop Mo zu testen. NFB steht übrigens für National Film Board of Canada. Der Inhalt des Mini-Films ist natürlich nicht ganz ernst gemeint. Und ich bin wieder einmal überrascht, was mit Tablet oder Smartphone alles geht.

Projekt Digitalien fordert Improvisationsgeschick

Gestern war ein wilder Tag im Projekt Digitalien: Morgens gab es drei Anmeldungen für das Blogging-Seminar mit Timo Stoppacher. Bei einer der Angemeldeten ging ich davon aus, dass sie nicht kommen würde, da sie schon in der Vorwoche mit den Inhalten etwas überfordert wirkte. Die zweite Dame sagte am frühen Vormittag ab, die dritte angemeldete Teilnehmerin war unschlüssig, ob sie kommen werde, da sie krank war. Zwischenzeitlich war aber eine neue Anmeldung hinzugekommen, so dass der Workshop auf jeden Fall stattfinden sollte.

Projekt Digitalien: Mobile Reporting im Mini-Workshop

Bevor gleich der Mini-Workshop SEO & Social Media beginnt, hier noch schnell das Mini-Video von Montag, als Timo Stoppacher seinen Vortrag Twitter gegeben hat. Ich habe mit der App Movie360 am Smartphone aufgenommen und mit der App iMovie geschnitten.

Projekt Digitalien:“Ich will bei Ihnen keinen Computer kaufen“

Drei Wochen mit mindestens acht Mini-Workshops hat das Projekt Digitalien noch vor sich. Für viele Termine gibt es bereits Anmeldungen – oft handelt es sich bei den Teilnehmern um Wiederholungstäter, die mehrere Seminare besuchen. Leider ist es aber schon mehrfach passiert, dass sich Leute angemeldet haben, die dann einfach nicht kamen. Das finde ich sehr schade. Umso erfreulicher waren die letzten Begegnungen mit Passanten, die sich ins Saisongeschäft hereintrauten.

Jetzt im Projekt Digitalien

Timo Stoppacher gibt gerade ein Twitter-Seminar im Projekt Digitalien, und ich teste Apps. In diesem Fall ist das eine Kombination aus Oggl und Path.