Leserfrage: Ich heirate. Was mache ich mit meinem Nachnamen?

Eine Kollegin fragte mich neulich, ob ich eigentlich bei meiner Heirat den Namen meines Mannes angenommen habe. Nein, das habe ich nicht. Ich habe erst mit Ende 30 geheiratet, ich bin unter meinem Nachnamen bekannt, ich sehe ehrlich gesagt auch keinen Sinn darin, den Namen zu ändern, nur weil man heiratet. Für mich war das also keine Frage, ich wollte weiterhin Blaß heißen. Der einzige Grund, den Namen eventuell zu wechseln, wäre gewesen, wenn ich damit das ß im Namen losgeworden wäre, ein steter Quell für Probleme bei Reisen im Ausland. In meinem Fall hätte ich das ß allerdings gegen ein ü getauscht, was auch nicht wirklich besser gewesen wäre.

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Internet: Zwischen Sicherheit und Selbstvermarktung

Geheimdienste und soziale Netzwerke greifen unsere Daten ab. Das ist keine neue Erkenntnis. Die Frage bleibt jedoch für viele Nutzer, was sie dagegen tun können. Hinzu kommt, dass viele Tipps, die man zum Thema findet, nicht sinnvoll sind, wenn man als Journalist seine Marke im Netz aufbauen möchte. Ich habe mich zu diesem Thema mit Martin Hellweg unterhalten. Er ist der Autor des Buches „Safe Surfer. 52 Tipps zum Schutz ihrer Privatsphäre im digitalen Zeitalter“ und Gründer der Firma Virtual Bodyguard.

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Warum wir täglich alle an unserer Marke arbeiten (sollten)

Wir senden täglich im Radio und Fernsehen, wir veröffentlichen Artikel – immer wird dabei unser Name genannt. Und mit jeder Publikation werden wir ein Stück mehr zur Marke. Ich habe das lange nicht von mir geglaubt, bis ich vor drei Jahren in Mainz den Workshop Onlinejournalismus bei der Sommerakademie Verbraucherjournalismus leitete. Dort sprach mich eine Teilnehmerin aus dem Printkurs an:

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