Ich wollte schon immer einige Zeit im Ausland ehrenamtlich arbeiten. Als Freiberufler ist das jedoch gar nicht so einfach. Denn selten gibt es Einsatzmöglichkeiten, die kürzer als sechs Wochen sind – und so lange für die Kunden nicht erreichbar zu
Gerade habe ich Anima Moribunda bei Facebook eine Freundschaftsanfrage gestellt. Und ich bin gespannt, was zurückkommt. Anima ist ein Protagonist im Krimi Deathbook, den Andreas Winkelmann geschrieben hat. Der Rowohlt Verlag hat ihn als eBook veröffentlicht. Genauer gesagt: Der Verlag
Das verspricht mir Leake Socorro ganz fett in einer E-Mail. Da bin ich neugierig genug, um zu lesen, was ich tun soll. Erfreut stelle ich fest, dass die Mail in nicht ganz schlechtem Deutsch geschrieben ist, das schafft Vertrauen. Und
Meistens beschwere ich mich ja über die Pressearbeit von Unternehmen oder PR-Agenturen. Heute habe ich diesbezüglich endlich mal eine Nachricht bekommen, die mich freut: Die Kanzlei Wilde Beuger Solmecke in Köln kündigt nämlich an, mir künftig nicht mehr täglich eine
Ich schmunzle, als ich die Überschrift „Feedback macht erfolgreich“ über einer Pressemeldung lese. Wohlgemerkt nicht über irgendeiner Pressemeldung, nein, es geht um eine, die mir ausgedruckt und per Schneckenpost zugeschickt wurde. Vermutlich, um mir ihre Wichtigkeit anzuzeigen. Leider verfehlt dies
Tief beeindruckt bin ich von der Hausaufgabe, die Kursleiterin Pam Denney ihren Studenten gibt: Bis zur nächsten Stunde müssen sie einen Twitter-Account angelegt und genutzt haben. Auch eine LinkedIn-Seite sollen die Studierenden bis dahin gestaltet haben. Ich stelle mir vor,
Heute hat ein langjähriger Stammkunde einen Artikel zum Thema Voluntourismus von mir in seinem Intranet veröffentlicht. So haben alle Unternehmen, die zum Verlag gehören, Zugriff auf diesen Text und können ihn in ihren Newslettern abdrucken, bei Facebook veröffentlichen oder einen
Derzeit gibt es zwei große Baustellen in Yamba, und beide liegen nebeneinander. Rechts ist die Baugrube für das Haus des bei Village Africa arbeitenden Fahrers John schon weit ausgehoben, links das Eigenheim für den tansanischen Vorstand der Organisation fast fertig.
Ich wollte schon immer mal im Ausland zur Uni gehen oder arbeiten. Aber als Studentin der Neueren deutschen Literatur war das nicht sinnvoll. Später, in der Festanstellung, hatte mir unsere Chefin einen Austausch mit einer Partnerredaktion in den USA ermöglicht