App-Test: Mit Flipagram Slideshows am Handy machen

Flipagram
Flipagram

Mit Flipagram lässt sich einfach eine Slideshow am Handy machen. Damit ist die App für den mobile reporting-Einsatz bestens geeignet. Interessant finde ich, dass Flipagram nicht nur Zugriff auf die gespeicherten Fotos hat, sondern auch auf die aus dem Instagram-Konto, wenn der Nutzer den Zugriff gewährt. Dort klickt man die passenden Bilder einfach dann. Dann kann man sie im nächsten Schritt in die richtige Reihenfolge bringen. Nach dem Klick auf „Weiter“ bekommt die Slideshow einen Titel, bei dem sich Schrift und Schriftfarbe individuell anpassen lassen. Theoretisch könnte die Slide show nun fertig sein, aber Flipagram kann noch mehr.

  • Beispielsweise kann jedes Foto einen eigenen Titel bekommen. Diesen kann man beliebig auf dem Bild verschieben.
  • Jedes Bild kann durch einen von vielen Filtern verändert werden.
  • Mit dem Knopf „Geschwindigkeit“ lösst sich die Standdauer der Bilder und somit die Länge der Slideshow anpassen. Interessant ist das „Auto-Timing“, das die Slideshow automatisch ind ie richtige Länge für Vine oder Instagram bringt.
  • Zusätzlich kann die Slideshow mit Musik unterlegt werden oder mit einem Offkommentar. Natürlich muss man dabei das Urheberrecht beachten.
    Schließlich lädt man die fertige Slideshow ins Netz oder verschickt sie über eine der angebundenen Anwendungen.

Das Ergebnis kann dann so aussehen:

Slideshow: Vom Dom nach Ehrenfeld. #Köln #Cologne #flipagram Mit @flipagram erstellt

Ein von Bettina Blass (@kuechenzuruf) gepostetes Video am


Flipagram gibt es für Android, Apple und Windows. Flipagram kostet nichts. Wer aber das Wasserzeichen aus der Slideshow entfernen will, muss einen In-App-Kauf machen, der bei Apple zurzeit 1,79 Euro kostet.

Wer Flipagram über diesen Button lädt, unterstützt Wirtschaft verstehen mit einem Cent-Beitrag.

BettinaBlass

Wirtschaftsjournalistin, Dozentin für Internetthmen und Buchautorin.

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