App-Test: Storehouse

Screenshot Storehouse
Screenshot Storehouse

Multimediales Storytelling ist in. Journalisten und Blogger sind darum ständig auf der Suche nach der geeigneten Software um möglichst günstig und schnell Geschichten mit Bild, Text und Video zu erzählen. Das Angebot an Software ist groß. Besonders einfach ist multimediales Geschichtenerzählen aber mit einer App möglich.

Storehouse gibt es bisher leider nur für Apple-Geräte. Ist man in die App eingeloggt, finde ich es merkwürdig, den runden Knopf in der Mitte drücken zu müssen, um ein neues Projekt anzulegen. Danach habe ich jedoch Zugriff auf meine Fotos. Ich wähle die Objekte aus, die ich importieren will und gebe meinem neuen Projekt einen Titel und einen Untertitel. Das Bild im Kopf kann ich verschieben, falls nicht der richtige Ausschnitt gezeigt wird. Dazu auf das Cropping-Zeichen klicken. Jedes einzelne Bild kann in der Größe verändert werden. Außerdem ist es möglich, es an eine andere Stelle im Layout zu ziehen.

Dresden mit Storehouse
Dresden mit Storehouse

Mit einem Klick auf das Textzeichen schafft man Stellen, um Text zwischen die Bilder und Videos einzufügen. Dafür gibt es eine Zitat-Formatierung, eine Kopf- und eine Normal-Formatierung. Die fertige Geschichte kann man über Facebook oder Twitter teilen. Einen embedding Code gibt es leider nicht.

*Update 19. Juni 2016*
Storehouse will seinen Service in den kommenden Wochen einstellen. Derzeit kann man sich noch seine Archive schicken lassen.

BettinaBlass

Wirtschaftsjournalistin, Dozentin für Internetthmen und Buchautorin.

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