Wer ein Ladenlokal mietet, hat die Tür offen. Das gehört sich so. Schließlich will ich ja in Kontakt kommen mit den Menschen auf der Straße. Manche Begegnungen sind jedoch unerwartet.
Warum Besucher ins Projekt Digitalien kommen


Wer ein Ladenlokal mietet, hat die Tür offen. Das gehört sich so. Schließlich will ich ja in Kontakt kommen mit den Menschen auf der Straße. Manche Begegnungen sind jedoch unerwartet.
Endlich ist es soweit! Heute Morgen habe ich die Schlüssel fürs Saisongeschäft in der Körnerstraße bekommen. Dort zieht jetzt für zwei Monate das Projekt Digitalien ein. Die ersten Dinge sind schon dort: Eine Mehrfachsteckdose beispielsweise. Warnung der Vermieterin: „Das ist
Ich geb’s zu: ich habe den AirBerlin-Flug nach Berlin gebucht, weil er günstiger war als der bei Germanwings und auch eine Bahnfahrt mit BahnCard teurer gewesen wäre. Trotzdem finde ich, dass ich als Verbraucher und Kunde ein Recht habe, zu
Es war reiner Zufall, dass ich eine Urheberrechtsverletzung durch einen Immobilienmakler in München bemerkte. Keine Ahnung, wie lange er den Text von mir schon nutzt – ohne Erlaubnis, ohne Quellenangabe, ohne Namensnennung, ohne Bezahlung. Die erste Rechnung hat er nicht

Man kann von der Firma mit dem angebissenen Apfel als Erkennungszeichen halten, was möchte. Fest steht, dass es neben der firmeneigenen Software iBooks Author bisher kein Konkurrenzprodukt gibt, mit dem man genau so schnell und einfach multimediale eBooks machen könnte.

Gerade habe ich Anima Moribunda bei Facebook eine Freundschaftsanfrage gestellt. Und ich bin gespannt, was zurückkommt. Anima ist ein Protagonist im Krimi Deathbook, den Andreas Winkelmann geschrieben hat. Der Rowohlt Verlag hat ihn als eBook veröffentlicht. Genauer gesagt: Der Verlag

Das verspricht mir Leake Socorro ganz fett in einer E-Mail. Da bin ich neugierig genug, um zu lesen, was ich tun soll. Erfreut stelle ich fest, dass die Mail in nicht ganz schlechtem Deutsch geschrieben ist, das schafft Vertrauen. Und

Coupies ist ein Unternehmen, das ich seit Anfang an beobachte. Das mag daran liegen, dass die Gründer in Köln studierten. Irgendwie ist man so doch miteinander verbunden – auch wenn man sich gar nicht kennt. Während des Studiums hatte Felix

Montagabend, mein Mann und ich stehen im Schlafzimmer im sechsten Stock eines Wohnhauses in Neuehrenfeld. Wir hören ein lautes und langes Pppppffffffffffffschhhhhh. Das Geräusch kennen wir von den Heißluftballons, die oft über unsere Wohnung hinwegfliegen: Kommt durch die Brennerflamme heiße