Alternativ Leben und Bauen in Köln und Bonn

Alternativ Leben und Bauen in Köln und Bonn

Genossenschaft, Co-Housing oder Mehrgenerationenwohnen – Möglichkeiten alternativer Bau- und Lebensformen gibt es inzwischen reichlich. Welche Ausprägungen davon in der Region zu finden sind, hat meinKölnBonn unter die Lupe genommen.  „Ich will nie mehr in einer Eigentümerversammlung sitzen“, schwor sich Jürgen Schramm nach über 20 Jahren als Wohnungseigentümer. Wer schon einmal an einer dieser jährlichen Versammlungen teilgenommen hat, wird wissen, wovon er redet: Längst nicht immer laufen diese Versammlungen harmonisch ab, oft genug gibt es Uneinigkeit und Zwist. In manchen Eigentümergemeinschaften geht das sogar so weit, dass ein Eigentümer alle anderen verklagt.  Bei Schramm waren die Kinder aus dem Haus, und gemeinsam mit seiner Frau überlegte er, wie die kommenden Jahre

Fast immer schlagfertig mit Konterbunt

Fast immer schlagfertig mit Konterbunt

Kennt Ihr, oder? Da lästert jemand über Frauen oder Schwule, über Menschen mit Behinderung oder Geflüchtete – und eigentlich will man dem Gegenüber dafür am Liebsten einen Tritt geben. Weil man das aber nicht macht, wäre es zumindest gut, man hätte eine schlagfertige Antwort parat. Hat man aber üblicherweise nicht. Oder: nicht in diesem Moment. Sondern erst zwei Stunden später. Das ist schlecht. Denn wer sich für die Gesellschaft und Demokratie einsetzen will, muss auch Vorurteile und Stammtischparolen kontern können. Schlagfertigkeit mit einer App lernen Dabei hilft Konterbunt, eine App, die unter anderem von der Niedersächsischen Landeszentrale für politische Bildung entwickelt wurde. Eigentlich richtet sie sich an Jugendliche und Schulkinder.

Daheim daheim

Daheim daheim

Fernreise? In diesem Sommer auf keinen Fall. Europa? Vielleicht – wenn die Landesregierungen sich einigen können. Was sicher geht, ist Urlaub in Deutschland. Allerdings werden die Unterkünfte in einigen Regionen knapp. Man kann aber auch zu Hause Urlaub machen. Dann braucht man eben ein bisschen Fantasie, um sich die Zeit so angenehm und abwechslungsreich wie möglich zu gestalten. verbraucherblick hat Tipps für Sie gesammelt. Nach dem 14. Juni soll es keine weltweite Reisewarnung des Auswärtigen Amtes mehr geben. Das heißt aber nicht, dass uns die Welt pünktlich zum Beginn der Sommerferien wieder offensteht. Diese beginnen in Mecklenburg-Vorpommern schon am 22. Juni. Berlin, Brandenburg, Hamburg, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen ziehen einige Tage

Keine Sterne in Athen

Keine Sterne in Athen

Jeder freut sich auf den Urlaub. Das ist die Zeit des Jahres, die man mit den Liebsten genießen möchte. Dazu hat man sich aus der Flut von Feriendomizilen eines ausgesucht, oft anhand persönlicher Vorlieben und Bewertungen im Netz. Doch manchmal sieht das Hotel in der Realität ganz anders aus als im Reisekatalog oder im Internet. Unter Umständen hat man dann einen Anspruch auf Entschädigung. Um diese zu bekommen, braucht man aber gute Nerven und bestenfalls auch eine Rechtsschutzversicherung. Das geht ja gut los! Als Jochen D. mit seiner Frau am 23. Dezember in einem Hotel in Amsterdam eincheckt, bekommt er ein Standardzimmer – obwohl er ein Executive Zimmer gebucht hatte.

Engpass wegen Corona

Engpass wegen Corona

Arbeitnehmer sind in Kurzarbeit, Selbstständige haben Einkommenseinbußen, weil die Einnahmen wegen der Corona-Krise ausbleiben. Und die Rücklagen sind fast aufgebraucht? Dann kann es eng werden beispielsweise mit laufenden Krediten für das Eigenheim, für eine eigene Praxis oder für ein Café. Bevor man die Raten nicht mehr bezahlen kann, sollte man handeln – und zwar so früh wie möglich. Eine Lösung von der Stange gibt es dabei allerdings nicht. Vielmehr muss jeder Fall einzeln betrachtet werden. Wer dachte, die Corona-Krise sei nach zwei Wochen Kontaktsperre für alle ausgestanden, wird derzeit eines Besseren belehrt: Gastronomen, Friseuren, Buchhändlern und vielen anderen Klein- und Kleinstunternehmen fehlen die Einnahmen. Selbst wenn die Lockerungen aufgehoben sind,

Pinterest: mehr als Rezepte und Basteltipps

Pinterest: mehr als Rezepte und Basteltipps

Für viele ist Pinterest nur ein weiteres zeitfressendes soziales Netzwerk, andere halten es für einen digitalen Treffpunkt von Back- und Bastelfreunden. Wieder andere versuchen, es beruflich einzusetzen. Im Bereich Medien und PR könnten das allerdings deutlich mehr sein. Denn Journalistinnen und Journalisten, Kolleginnen und Kollegen aus den Bereichen PR und Bildjournalismus sowie journalistische Bloggerinnen und Blogger können Pinterest auf dreierlei Weise sinnvoll nutzen: bei der Themenplanung, bei der Recherche und auch bei der Selbstvermarktung. Pinterest ist kein Newcomer: Die Plattform gibt es seit zehn Jahren. Der Name setzt sich zusammen aus „to pin“ (anheften) und „interest“ für Interesse. Der Name verdeutlicht schon eine Hauptfunktion von Pinterest: Registrierte Nutzerinnen und Nutzer

Kreditkarte im Alltag: der Praxistest

Kreditkarte im Alltag: der Praxistest

Früher gab es nur wenige Geschäfte, in denen man mit der Kreditkarte in Deutschland bezahlen konnte. Das hat sich geändert. Fast jedes Geschäft akzeptiert inzwischen auch für Kleinbeträge die Kreditkarte – meist kontaktlos. Zudem schlägt die Stunde der Kreditkarten auch immer häufiger dann, wenn sicher im Internet bestellt werden will. In welchen Situationen sie Ihnen außerdem den Alltag erleichtern können, haben wir hier für Sie zusammengetragen. Die Kreditkarte ist salonfähig geworden. Mehr noch: In einigen Situationen kann sie fast bares Gold wert sein. Dann nämlich, wenn man nicht wie gewohnt mit Bargeld, auf Rechnung oder per Lastschrift bezahlen kann. Das ist besonders oft der Fall, wenn online oder mobil eingekauft

Belohnung für treue Käufer

Belohnung für treue Käufer

Kundenkarten helfen sparen – sind aber nicht immer so gut, wie viele denken. Kleidung, Kosmetik, Lebensmittel oder Hotels: Wer als Kunde einer Marke treu bleibt, bekommt oft Rabatte. Eine der bekanntesten Kundenkarten in Deutschland ist Payback. Laut Unternehmensangaben nutzen 31 Millionen Deutsche die Karte, die man beispielsweise bei Rewe, den dm-Drogerien oder Lidl einsetzen kann. Ein weiterer großer Anbieter ist DeutschlandCard. Der Sinn dieser Kundenkarten: Man sammelt bei jedem Einkauf Punkte. Diese kann der Kunde gegen Prämien einlösen – oder beim nächsten Mal damit an der Kasse direkt bezahlen. Kleinere Dienstleister wie Friseure oder Bäcker gehen dagegen oft noch analog vor: Bei jedem Besuch bekommt man einen Stempel auf ein

Gelesen: No Filter. Die Instagram-Story

Gelesen: No Filter. Die Instagram-Story

Eine Welt ohne Instagram ist heute kaum noch vorstellbar. Wer 2010 oder später geboren ist, weiß sowieso nicht, wie ein Leben ohne Selbstinszenierung war. Eine Bekannte, Mutter einer 18-Jährigen, erzählte mir neulich voll Stolz, um wieviel besser die jungen Leute darin seien, sich selbst in Szene zu setzen und zu fotografieren. Und ich denke, wenn ich so etwas höre: Die Armen. Wie schrecklich muss es sein, jeden Moment seines Lebens als Bild festzuhalten. Was macht man denn auch mit den vielen Bildern? Ich stelle vermehrt fest, dass ich die auf der SD-Karte meiner Kamera oder die im Speicher meines Handys nur sehr selten hervorkrame, um damit irgend etwas zu machen.