Wie Firmen ihre Kooperationen mit Bloggern verbessern können

Egal, ob ich ein Mini-, Micro- oder auch gar kein Influencer bin: Meine Erfahrungen mit Unternehmen und Destinationen für mein Reiseblog opjueck.de haben mich nachdenklich gemacht: Da geben sich Unternehmen, Verbände und Organisationen also mehr oder weniger viel Mühe, mit jemandem zusammenzuarbeiten, der in irgendeiner Form über sie berichtet. Und wenn derjenige das tut, passiert ganz oft nichts weiter. Das finde ich merkwürdig, denn wenn ein Inhalt welcher Art auch immer vorliegt, könnte die Kooperation ja eigentlich erst richtig starten. Nehmen wir einmal diese Fälle: Wie Kooperationen mit Bloggern nicht laufen sollten Ich schreibe einen Artikel und schicke einen Beleg. Das mache ich auch als Journalistin regelmäßig. Unabhängig davon, ob…

ITB 2018: Digitale Reisetrends aus Paris für die Welt

Früher gab es Digitalkonferenzen, heute gibt es keine Messe oder Konferenz mehr, auf der Digitalthemen nicht im Fokus stehen. Dabei spielt es keine Rolle, ob ich auf einer Konferenz zum Thema Mobilität oder Demokratie bin, auf der Buchmesse in Frankfurt oder auf der Reisemesse ITB in Berlin. Sie interessiert mich natürlich besonders in Zusammenhang mit meinem Reiseblog, und weil ich dort auf Themensuche für Artikel bin, die ich meinen Kunden anbieten könnte. Wenn mir dort aber Digitalthemen in Form von digitalen Reisetrends begegnen, freue ich mich doppelt.

Erfahrungen aus meiner Blogparade #Lieblingshotelzimmer

Ich bin ein bisschen verschnupft, als ich in Facebook eine Nachricht von einem Gruppenadministrator bekomme: Er wird meinen Post löschen, weil ein Link zu einem Blogbeitrag drin ist. Ich finde das nur logisch, denn dort erkläre ich, wie sich auch Destinationen an meiner Blogparade beteiligen können. Er sieht in dem Post keinen Mehrwert für die anderen Gruppenmitglieder, sondern nur Werbung für meinen Text. Und er ist der Admin.

„Wir brauchen eine bessere Streitkultur im Internet“

Aragon Schraga forscht zu artifical neural networks, also zu künstlichen neuronalen Netzen. Seine Ergebnisse setzt er ein, um Firmen zu beraten, die mehr über das Thema machine learning, oft auch als künstliche Intelligenz bezeichnet, wissen möchten. Ich habe ihn kennengelernt, als ich zu einer Buchpräsentation in der Hauptstadt war. Dort wurde Digital Human (Werbe-Link zu Amazon) vorgestellt, und in diesem Zusammenhang diskutierten Wissenschaftler und Firmenvertreter miteinander über die Digitalisierung und ihre Folgen für den Menschen, aber auch für die Unternehmen.

Fluch und Segen des mobilen Arbeitens

Oh ja, es ist prima, dass wir dank Smartphone und mobiler Daten heute unsere Arbeit dort machen können, wo wir wollen. Nicht mehr gebunden zu sein an ein Büro und einen Schreibtisch, das ist eine feine Sache. Wenn auch nicht ganz neu: Schon 2005 brauchte mich eine Freundin in den USA. Ich hatte damals noch mein Schlepptop im Gepäck. Während sie tagsüber zur Arbeit ging, schrieb ich meine Texte in ihrem Wohnzimmer und verschickte sie über ihr W-LAN an meine Kunden. Niemand bemerkte, dass ich nicht in Köln war, auch wenn meine Arbeitszeiten merkwürdig waren.

Leserpost aus der Hölle. Teil 3: „Krank, wie man versucht, Leute über den Tisch zu ziehen“

Dass ich unhöfliche Mails hier im Blog bekomme, ist nicht neu. Dass allerdings auf Ebay Kleinanzeigen mir völlig unbekannte Menschen sich erlauben, mich zu beleidigen, hat mich dann doch erstaunt. So schreibt Karsten Anfang Dezember: „Sie machen sich lächerlich mit ihrem 660 Euro Preis. Der Maler wird zwischen 50-150 Euro gehandelt. Krank, wie man versucht, Leute hier über den Tisch zu ziehen.“ Hintergrund: Karsten bezieht sich auf eine Kleinanzeige, in der wir ein Bild eines Malers anbieten, dessen Stil uns nicht gefällt. Möglicherweise werden Bilder von ihm für unter 150 Euro im Internet angeboten. Die, die ich recherchiert habe, liegen aber eher zwischen 650 und 1600 Euro. Was mir beim…

Wo Medien Skills auf Alexa nachbessern müssen

Seit gut einem Monat teilt sie den Wohnzimmertisch mit uns: Alexa ist eingezogen. Ich habe mich lange dagegen gewehrt, doch als ich auf der Frankfurter Buchmesse hörte, dass auch G+J Skills, also quasi Apps für Alexa, entwickelt hat, war es soweit. Ich beschloss, mir den digitalen Sprachassistenten von Amazon zu kaufen. Schließlich will und muss ich wissen, wohin sich Journalismus entwickelt.

Warum der Algorithmus und ich auf dem Kriegsfuß stehen

Ja, natürlich kann es sinnvoll sein, dass mir anhand meiner Interessen und Interaktionen Posts, Bilder, Videos, Musik oder Einkaufstipps vorgeschlagen werden. Denn wie sonst sollte man die Flut an Informationen im Internet auch nur ansatzweise durchschauen? Alleine die Zahl für YouTube ist gruselig, wenn sie denn stimmt: Jede Minute sollen 400 Stunden Filmmaterial hochgeladen werden, heißt es. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass ich selbst dann, wenn ich jede verbleibende Minute meines Lebens nur noch YouTube sehen würde, nur einen Bruchteil von dem anschauen könnte, was hochgeladen wird. Also ist so ein Algorithmus mit Vorschlägen für den Verbraucher eigentlich eine gute Idee. Wäre da nicht das Aber:

Twitter: Beziehungsstatus kompliziert

Es ist einige Jahre her, dass ich mit zwei männlichen Kollegen auf einem Podium in Stuttgart saß. Wir diskutierten dort zum Thema Personal Branding. Die beiden Jungs waren sich einig: Twitter war für sie unfassbar wichtig. Sie bekamen von dort auch die meisten Klicks auf ihre Blogs. Bei mir war das anders: Ich bekam den meisten Traffic über Facebook. Vielleicht auch bezeichnend: Obwohl ich am längsten bei Twitter war, hatte ich die wenigsten Follower.