App-Test: PicPlayPost

Effekte

Eine nette App mit interessanten Effekten ist PicPlayPost. Sie schafft es, Standbilder und Videos in einem Bild zu vereinen. PicPlayPost gibt es für Apple und Android. Um eine solche Collage zu machen, wählt man zunächst eines von vielen vorgegebenen Layouts aus. So lassen sich bis zu neun Motive miteinander kombinieren. Durch Doppelklick auf das entsprechende Feld kommt man zu den Dateien auf dem Smartphone und wählt die gewünschten aus.

App-Test: HandyPhoto

Handyphoto

Ich weiß nicht, was die Macher der App HandyPhoto sich bei diesem Namen gedacht haben – aber sie ist gut. Zwar ist es gar nicht so einfach, sie aufgrund des Namens zu finden, dafür kann sie deutlich mehr als viele andere Bildbearbeitungsapps. Die App gibt es für Android und Apple. HandyPhoto kann alles, was man von einer Bildbearbeitungsapp erwartet: Bild laden, Belichtung, Sättigung, Kontrast und so weiter anpassen also. Auch zuschneiden kann man die Bilder beliebig und Rahmen gibt es auch in ganz unterschiedlichen Versionen. Die App kann aber noch viel mehr: beispielsweise Dinge aus dem Bild entfernen, die da nicht sein sollen, oder andere kopieren und verschieben. Dazu ist

Adobe Spark fürs Scrollytelling

Screenshot Slate

Wer online Bilder und Texte veröffentlicht, weiß, wie schwierig es sein kann, beides hübsch aneinander zu bringen. Die App Adobe Slate Spark ist dabei sehr hilfreich. Sie hat aber zwei gewaltige Nachteile: 1. Funktioniert sie nur auf dem iPad. 2. Kann sie weder Audio noch Video. (Anmerkung 2020: Video kann sie jetzt) Trotzdem sind die Ergebnisse sehenswert. Und die Benutzung ist ziemlich einfach. Adobe Spark mit Account Wer die App benutzen möchte, sollte einen Adobe-Account haben. Damit loggt man sich ein – und schon kann’s losgehen: „Create a new story“. Nun gibt man seinen Titel und die Unterüberschrift ein. Dann braucht man natürlich ein Foto als Hintergrund. Das gibt’s aus der

App-Test: Pics2mov für Slideshows

pics2mov

Diese App macht genau das, was der Name verspricht: Sie bewegt Bilder, macht also aus Standbildern eine Slideshow. Das geht ziemlich einfach: Man klickt das Pluszeichen und markiert alle Bilder, die in die Slideshow sollen. Stimmt die Reihenfolge nicht, markiert man das besagte eingefügte Foto und bewegt es mittels der Pfeile ganz unten vor- oder rückwärts. Unter dem Button mit der Musiknote findest du Melodien, mit denen du die Bilder unterlegen kannst. Sie sind geordnet nach Rubriken wie „Happy“ oder „Romantic“. Unter dem Menüpunkt „Cover Design“ am linken Rand kannst du einen Titel hinzufügen und Sticker sowie unter Umständen einen Rahmen auf den Titel legen.

Objektive fürs Smartphone

Objektive

Fisheye oder Tele – für Smartphones gibt es einige zusätzliche Objektive. Ihr Vorteil: Sie sind klein und leicht und man kann die Handykamera dadurch besser nutzen. Ihr Nachteil: Einige sind für ganz spezielle Smartphones gebaut. Kauft man wie in meinem Fall ein neues, kann man mit dem alten Zubehör nichts mehr anfangen. Es gibt aber auch Objektive, die modellunabhängig sind. Smartphone-Objektive von Rollei Natürlich war es auf der Photokina, wo ich das erste Mal Objektive fürs Smartphone sah. Das ist tatsächlich schon einige Jahre her. Ich hatte von Rollei ein Set bestellt, das es heute so nicht mehr gibt: Teleobjektiv plus Fisheye-Objektiv plus Mini-Stativ sowie Halterung. Damit war ich super-zufrieden,

App-Test: Panorama

Screenshot Panorama

Ich mag Panorama-Aufnahmen. Aber ich tue mich mit vielen Apps schwer. Auch die im iPhone integrierte App mag ich nicht besonders. Ich finde, sie verzerrt zu sehr. Darum bin ich ganz glücklich, eine App gefunden zu haben, die gute Panoramen macht. Ihr Name ist Programm: Panorama. Die App gibt es für Apple und Android-Geräte. Panorama ist super einfach zu bedienen Keine App ist leichter zu bedienen. Darum habe ich sie auch zunächst nicht verstanden – die App von Dermandar ist zu einfach. Man hält das Handy hochkant. Dann sucht man sich seinen Panoramastartpunkt und klickt auf den Bildschirm. Jetzt bewegt man sich langsam nach rechts. Dabei bewegen sich oben im

App-Test: Storehouse

Dresden mit Storehouse

Multimediales Storytelling ist in. Journalisten und Blogger sind darum ständig auf der Suche nach der geeigneten Software um möglichst günstig und schnell Geschichten mit Bild, Text und Video zu erzählen. Das Angebot an Software ist groß. Besonders einfach ist multimediales Geschichtenerzählen aber mit einer App möglich. Storehouse für Multimedia Storehouse gibt es bisher leider nur für Apple-Geräte. Ist man in die App eingeloggt, finde ich es merkwürdig, den runden Knopf in der Mitte drücken zu müssen, um ein neues Projekt anzulegen. Danach habe ich jedoch Zugriff auf meine Fotos. Ich wähle die Objekte aus, die ich importieren will und gebe meinem neuen Projekt einen Titel und einen Untertitel. Das Bild

App-Test: Mit Flipagram Slideshows am Handy machen

Flipagram

Mit Flipagram lässt sich einfach eine Slideshow am Handy machen. Damit ist die App für den mobile reporting-Einsatz bestens geeignet. Interessant finde ich, dass Flipagram nicht nur Zugriff auf die gespeicherten Fotos hat, sondern auch auf die aus dem Instagram-Konto, wenn der Nutzer den Zugriff gewährt. Dort klickt man die passenden Bilder einfach dann. Dann kann man sie im nächsten Schritt in die richtige Reihenfolge bringen. Nach dem Klick auf „Weiter“ bekommt die Slideshow einen Titel, bei dem sich Schrift und Schriftfarbe individuell anpassen lassen. Theoretisch könnte die Slide show nun fertig sein, aber Flipagram kann noch mehr. Was Flipagram noch so alles drauf hat Beispielsweise kann jedes Foto einen

App-Test: 360 Grad-Bild mit Googles Photosphere

Photosphere

Keine Frage: Googles Photosphere ist eine App, die unfassbar einfach zu bedienen ist. Die App ist das iOS-Pendant zu Google Kamera im Google Play Store, und man kann mit ihr 360-Grad-Fotografien machen. Diese wiederum kann man in Google View hochladen, so dass sich jeder Nutzer im wahrsten Sinne des Wortes ein Bild von einem Ort machen kann. So funktioniert Photosphere Öffnet man die App, hat man Zugriff auf die Kamera. Jeder Bildauschnitt hat vier gelbe, dicke Kreise an den Rändern. Geht man dort mit der Kamera hin, wird automatisch ein neues Bild ausgelöst. Hat man einmal in die Runde sowie nach oben und unten fotografiert, wird das 360-Grad-Bild zusammengesetzt. Das